FRAUEN UND AIDS:
Fast Hälfte der Erwachsenen, die mit HIV leben und AIDS sind heute Frauen. Über den letzten zwei Jahren hat die Zahl Frauen und die Mädchen, die mit HIV angesteckt werden, sich jeder Region der Welt erhöht, wenn die Rate besonders schnell in Osteuropa, in Asien und in lateinisches Amerika steigt. In sub-Saharan Afrika bilden Frauen und Mädchen bereits fast 60% von den Erwachsenen, die mit HIV leben. Ausgestoßen durch UNAIDS frühem 2004, arbeitet die globale Koalition auf Frauen und der AIDS auf den globalen und nationalen Niveaus, um die Effekte von AIDS auf Frauen und Mädchen hervorzuheben und die konkrete und wirkungsvolle Tätigkeit anzuregen, zum der Verbreitung von HIV zu verhindern. Koalitionpartner suchen, einige der grundlegenden Geschlechtverschiedenheiten zu adressieren, die die Epidemie tanken. Bemühungen werden auf das Verhindern der neuen HIV Infektion, die Förderung des gleichen Zugangs zur Obacht und zur Behandlung, das Sicherstellen des Universalzuganges zur Ausbildung, das Adressieren der zugelassenen Ungerechtigkeiten, das Verringern von Gewalttätigkeit gegen Frauen und das Bewerten der Obachtarbeit der Frauen innerhalb der Gemeinschaften gerichtet. Führungsprinzipien: Die sechs Grundregeln, die die globale Koalition führen, sind: § Frauen sind Führer in vielen Bereichen der AIDS-Antwort, aber zu häufig werden Interventionen nicht ihren Wirklichkeiten angepaßt, die sie an der grösseren Gefahr der HIV Infektion und im Nachteil lassen, wenn sie zum Fertig werden mit AIDS kommt. § viele Frauen, die angesteckt werden, oder an der Gefahr des Werdens angesteckt risikoreiches Verhalten nicht üben, aber werden häufig oder in einem monogamen Verhältnis verbunden. Es sind groß wegen des Verhaltens von anderen, durch ihre begrenzte Autonomie und externen Faktoren, einschließlich die Sozial- und ökonomischen Ungerechtigkeiten über sind ihrer Steuerung hinaus verletzbar. Die § Frauen, die mit HIV und AIDS leben, bilden einen einzigartigen Beitrag zum Anpacken der Verbreitung von HIV und zum Kämpfen von AIDS. § Frauen sind nicht Opfer. Ihre Verwundbarkeit stammt nicht zugehörige körperliche oder psychologische Schwächen ab. Ihre Beweglichkeit angesichts der Härte und der Schwierigkeit muß erkannt werden und verstärkt werden. § Männer und Jungen und breitere Gemeinschaften müssen angeregt werden, ihr Potential als positive Kräfte für änderung zu erfüllen, wenn man die Situation der Frauen und der Mädchen verbessert. Bemühungen, die gerechteren und respektvolleren Geschlechtrelationen zu fördern sind wesentlich. § änderung ist möglich - Faktoren, die die Frauen und Mädchen verletzbarer zur HIV Infektion bilden, können geändert werden - wenn genügende Aufmerksamkeit, Verpflichtung und Betriebsmittel investiert werden.